Ich arbeite dort, wo Kinder täglich gefordert sind: in Schulen. Fast jeden Vormittag bin ich im schulischen Umfeld, halte Vorträge, leite Workshops und begleite Kinder in herausfordernden Situationen. Diese Nähe zum Alltag macht meine Arbeit besonders.
Ich sehe Kinder nicht aus der Distanz, sondern mitten im Geschehen.
Ich erlebe, wie sich Überforderung zeigt, wie schnell Missverständnisse entstehen und wie sehr Kinder davon profitieren, wenn sie gesehen und verstanden werden.
Diese Erfahrung bringe ich in die Begleitung von Eltern ein. Mein Ansatz verbindet schulische Realität mit einem klaren, wertschätzenden Blick auf das Kind. Es geht nicht um Anpassung um jeden Preis, sondern um Orientierung, Beziehung und emotionale Sicherheit.
Wenn Verständnis an die Stelle von Druck tritt, entsteht Raum für Entwicklung, für Beziehung und für einen Alltag, der sich wieder stimmig anfühlt.